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Weine

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Weine aus Italien

Italien ist eines der ältesten Weinbauländer der Welt.

Als die Griechen ca. 1000 v. Chr. die Weinrebe im Süden des Landes einführten, wurde sie weiter nördlich von den Etruskern schon in bedeutenden Anbaugebieten kultiviert. Die Griechen nannten Italien wegen seiner besonderen Eignung für den Weinbau „Enutria“ – das Weinland. Mehrere heute noch gebräuchliche Rebsorten stammen aus Griechenland und werden seit der Antike ununterbrochen angebaut.

Nach alter Überzeugung gedeihen die Reben am besten an Hängen. Angesichts der Bergkette des Appennin, die das Land von Norden nach Süden durchschneiden, bietet Italien beste Voraussetzungen.

Das Klima ist sehr unterschiedlich: eher kühl in den Ausläufern der Alpen mit Anbaugebieten wie Trentino, Südtirol und der Lombardei, heiß in Kalabrien und Sizilien.

So verschieden wie die klimatischen Bedingungen sind auch die Böden: Kalkstein und vulkanischen Tuff findet man ebenso wie sandige Bögen und kieshaltigen Lehm.

Es gibt 20 Verwaltungsbezirke in denen Wein angebaut wird. Zu den qualitativ besten Anbaugebieten zählen Toskana, Piemont, Lombardei, Trentino und Friaul. Zu den beliebtesten Weinen zählen überdies auch die Qualitäten aus dem Veneto und der Emilia Romagna.

Das italienische Weingesetzt teilt die Weine in verschiedene Klassen ein, von der höchsten DOCG und DOC bis zur tiefsten (und manchmal teuersten) VdT.

Rebfläche 1.110.000 Hektar
Weinproduktion 59 - 70 Millionen Hektoliter/Jahr (Durchschnitt)
Pro-Kopf-Verbrauch 63 Liter/Jahr